Psychische Beschwerden sind weit verbreitet: In Deutschland erkrankt etwa jede dritte erwachsene Person im Laufe eines Jahres an einer psychischen Erkrankung. Dies kann sich auf Denken, Fühlen, Wahrnehmen und Verhalten auswirken und erheblichen Leidensdruck verursachen.
Wenn Sie sich darin wiedererkennen, finden Sie weitere Informationen zu Psychotherapie auf dieser Website.
Ihr Weg zur PsychotherapieDer erste und wichtigste Schritt ist geschafft – Sie sind hier.
Meine FachbereicheBehandlungsfelder
Wenn Sie unsicher sind, ob ich Ihnen bei Ihrem Anliegen helfen kann oder Sie Ihr Anliegen in der obigen Liste nicht finden, melden Sie sich gerne und wir finden es gemeinsam heraus.
Psychische Belastungen
Stress
Burnout
Einsamkeit
Ermüdung
Neurodiversität
Psychische Erkrankungen
Angststörungen
Panikstörungen
Depressionen
Manie
Bipolare Störung
Schlafstörungen
Abhängigkeitserkrankungen
Psychologische Faktoren bei chronischen Erkrankungen
Trauma- und belastungsbezogene Störungen
Persönlichkeitsstörungen
Kognitive Verhaltenstherapie
In der kognitiven Verhaltenstherapie versuchen wir gemeinsam daran zu arbeiten, Ihre Situation zu verstehen und Veränderungen zu ermöglichen. Dabei betrachten wir Gedanken, Gefühle und Verhalten, geprägt durch Erfahrungen – und wie sich Belastendes verändern lässt.
Ziel ist es, Ihre Stärken zu (re)aktivieren, Belastungen zu verringern und Ihre Selbstwirksamkeit nachhaltig zu stärken. Ergänzend kommen achtsamkeitsbasierte, emotions- oder erlebnisfokussierte Methoden zum Einsatz, die auch präventiv sowie stabilisierend wirken und insbesondere zur Prophylaxe von Rückfällen oder erneuter Belastungszunahme beitragen können.
Meine therapeutische Haltung
Individuell abgestimmte Therapie, gemeinsam entwickelt
Klare Struktur und vertrauensvolle Zusammenarbeit
Hilfe zur Selbsthilfe
Stärkung von Handlungsfähigkeit, Selbstsicherheit und Umgang mit Belastungen
Ablauf
FAQHäufig gestellte Fragen
Es gibt viele Mythen und Unklarheiten, wenn es um Psychotherapie und psychische Erkrankungen geht. Die wichtigsten Fragen und Antworten finden Sie hier.
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Mein Anspruch ist es, Ihnen so schnell wie möglich einen Termin für ein Erstgespräch anbieten zu können. Aktuelle Termine können Sie in dem Online-Terminkalender einsehen. Bei hoher Nachfrage kann es leider auch zu längeren Wartezeiten kommen. Bitte berücksichtigen Sie hierbei auch mein Angebot der Kurzgruppen.
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Ein Einzelgespräch dauert i.d.R. 50 Minuten, kann bei Bedarf jedoch auch in kürzere (25 Min.) oder längere Einheiten (75 oder 100 Min). verändert werden. Eine Gruppensitzung dauert i.d.R. 100 Minuten.
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Eine Kurzzeittherapie kann zwischen zwölf bis 24 Sitzungen dauern. Bei einer Langzeittherapie sind 60 oder sogar 80 Sitzungen möglich. Zu Beginn finden die Sitzungen meist wöchentlich statt, im Verlauf sind auch größere Intervalle möglich. Wir passen das Intervall und die Dauer individuell an Ihre Situation und Bedürfnisse an.
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Gruppentherapie ist eine Form der Psychotherapie, bei der mehrere Patient:innen gemeinsam an ihren ähnlichen Themen arbeiten. Gruppentherapie bietet Ihnen die Möglichkeit, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Wege im Umgang mit sich selbst und anderen zu entwickeln – in einem unterstützenden und geschützten Rahmen. Die Gruppe dient dabei als Austausch, Rückhalt und aktiver Lernraum. Hier tauschen und teilen Sie Probleme und Erfahrungen und besprechen und erleben Veränderung.
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Die Kurzgruppe unterscheidet sich von der Gruppentherapie. Die Kurzgruppe dient als niederschwefliges und kurzfristiges Angebot zum Einstieg in die psychotherapeutische Unterstützung und Überbrückung der Wartezeit. In vier Modulen zu jeweils 100 Minuten stehen Stabilisierung, Stärkung und das Erlernen essentieller Strategien im Vordergrund. Im Anschluss haben Sie weiterhin die Möglichkeit, eine reguläre Einzel- oder Gruppentherapie in Anspruch zu nehmen.
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Die Kosten für die psychotherapeutische Behandlung übernehmen Ihre gesetzliche bzw. private Krankenversicherung bzw. Beihilfe.
Für gesetzlich Versicherte sind das Erstgespräch sowie die probatorischen Sitzungen wie auch eine Kurzgruppe ohne einen gesonderten Antrag für Sie frei zugänglich. Die therapeutischen Sitzungen (Kurz- und Langzeittherapie, Einzel- und Gruppentherapie) werden gemeinsam bei der Krankenversicherung beantragt und werden nach Genehmigung ohne Zuzahlung übernommen.
Für privat bzw. bei der Beihilfe Versicherte richten sich die Kosten an der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeut:innen (GOP/GOÄ). Informieren Sie sich bitte vorab, um zu erfahren, in welchem Umgang Ihre Versicherung die Kosten einer Psychotherapie übernimmt. Sie erhalten Ende jedes Monats eine Rechnung.
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Es kann immer einmal vorkommen, dass Sie verhindert sind, z. B. durch Krankheit oder andere wichtige Gründe. Eine Absage ist bis spätestens 24 Stunden vor Ihrem Termin kostenfrei möglich. Bei späteren Absagen oder Nichterscheinen wird eine Ausfallgebühr in Höhe von 65€ erhoben. Diese Kosten müssen Sie selbst tragen und werden nicht von der Krankenversicherung übernommen.
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Sie benötigen keine Überweisung für ein Erstgespräch. Im Falle der Beantragung einer Therapie ist eine konsiliarischer Bericht Ihrer Hausärztlichen Versorgung notwendig.
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Bei manchen psychischen Erkrankungen ist eine Kombination aus Psychotherapie und medikamentöser Behandlung sinnvoll und empfohlen. Als psychologische Psychotherapeutin kann ich selbst keine Medikamente verschreiben. Sollte eine medikamentöse Unterstützung sinnvoll sein, besprechen wir gemeinsam die Möglichkeit einer zusätzlichen Anbindung an eine psychiatrische oder neurologische Behandlung. Die ärztlichen Kolleg:innen sind hierfür zuständig und verfügen über die entsprechende Expertise.
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Wenn Sie sich in einer akuten psychischen Belastungssituation befinden und zeitnah Unterstützung benötigen, besteht nach dem Erstgespräch die Möglichkeit, eine Akutbehandlung in Anspruch zu nehmen. Dabei können ohne gesonderten Antrag bis zu 12 Sitzungen durchgeführt werden. Ziel dessen ist eine schnelle, unkomplizierte Stabilisierung und Unterstützung. Bei Bedarf kann im Anschluss eine reguläre Psychotherapie beantragt werden.